Veranstalter der Activities ist das Lions Hilfswerk Schwabach e.V.;
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Acht neue Defis für Schwabach
Er ist nicht größer als ein kompaktes Handtäschchen, aber er kann Leben retten. Der Defibrillator. In dem kleinen Köfferchen ist, leuchtend rot verpackt, ein Herzmess- und Stromstoßgerät für den Notfall. Notfall heißt: Herzinfarkt. Und dann zählen plötzlich Minuten. Eine kräftige Anschubfinanzierung des Lions Clubs sorgt jetzt dafür, dass in Schwabach acht neue „Defis“ hängen können. Ein paar wenige Defibrillatoren gibt es schon in der Stadt, etwa bei einer Physiotherapiepraxis in der Nürnberger Straße. Aber ab sofort werden neue Geräte so angebracht, dass sie (fast) rund um die Uhr öffentlich zugänglich sind, also an Außenwänden oder in Geldausgaberäumen von Sparkasse und VR-Bank. So kann jede oder jeder Betroffene schnell Hilfe bekommen – und jede oder jeder Passant kann zum Lebensretter werden. Den Beginn haben der Geldausgaberaum der VR-Bank in der Königstraße und die Seitenwand des Eiscafé De Rocco in der Ludwigstraße gemacht. Weitere sechs Defis sollen in Kürze folgen.
Die Idee kam bei einem Seminar
Die Notwendigkeit dafür sieht man bei der Stadt Schwabach natürlich schon lange. Allein: Es haperte am Geld. Und auf einen öffentlichen Zuschusstopf hatte die Stadt keinen Zugriff, weil sie zu der Zeit „noch nicht Gesundheitsregion war“, wie Sozialreferent Knut Engelbrecht erklärt. Die Idee zur Umsetzung entstand dann aber in München. Dort hörte bei einem Seminar für medizinische Fachangestellte Karin Bonn vom Schwabacher Lions Club, wie wichtig die kleinen Geräte sind – sowohl ihre Erreichbarkeit durch Verteilung im öffentlichen Raum als auch Information und Schulung für Menschen mit medizinischem Wissen, also etwa die MFAs. Sie hörte aber auch, dass es mit beidem hierzulande noch nicht so weit her ist wie in anderen Ländern. Also wurde sie aktiv.
25.000 Euro stehen zum Start bereit
Bei der Stadt Schwabach freute man sich sehr über die Initiative von Karin Bonn, denn „wir waren auf der Suche nach Partnern“, beschreibt Knut Engelbrecht. Die Björn-Steiger-Stiftung und die Deutsche Herzstiftung gehören dazu, aber jedes einzelne Gerät kostet rund 3000 Euro, es muss installiert und gewartet und nach drei Jahren mit neuer Batterie ausgestattet werden. Also war viel Geld nötig. Den Anfang machte dann Enzo Olmorisi, der in seiner enoteca alljährlich den Weihnachtsprosecco ausgibt. Die 4320 Euro, die am Heiligen Abend 2025 in seiner Spendenbox raschelten, reichte er für das Projekt „Herzsicher. Gemeinsam Leben retten“ weiter, und der Lions Club legte noch gut 20.000 Euro drauf, so dass zum Start 25.000 Euro für insgesamt acht Defibrillatoren zur Verfügung stehen.
Keine Angst vor falscher Handhabung
Mit der VR-Bank und der Sparkasse fand die Stadt dann Partner zum Hängen der kleinen Kästchen in Räumen, die fast immer zugänglich, aber gleichzeitig videoüberwacht sind. Und sie sorgt für Anschluss, Montage sowie Wartung der potenziellen Lebensretter. Übrigens: Keine Angst vor falscher Handhabung! In einem Notfall gilt sowieso zuerst: Den Notruf 112 wählen. Die Integrierte Rettungsleitstelle (ILS) bleibt dann mit dem Anrufer verbunden und leitet ihn zum nächsten Defi. Das Gerät, das man aus dem transparenten kleinen Kasten herausnimmt, ist selbsterklärend. Es gibt dem Helfer, der Helferin genaue Anweisungen, was zu tun ist. „Man kann nichts falsch machen“, betont Karin Bonn. „Der einzige Fehler wäre, nichts zu tun.“
Kostenlose Schulung im Bürgerhaus Mit den acht Defis, die jetzt nach und nach installiert werden, kann zumindest ein „grobmaschiges Netz“ gespannt werden, ist Oberbürgermeister Peter Reiß froh über die Initiative und dankt den Ideengebern. Ohne den Lions Club wäre das Projekt nicht umsetzbar gewesen, ergänzt Engelbrecht. Eventuell rege die Anschubfinanzierung ja sogar weitere Organisationen oder Bürgerinnen und Bürger an, selbst aktiv zu werden, kann sich Sascha Spahic, der Präsident des Lions Clubs, vorstellen. Spenden für das Projekt „Herzsichere Kommune“ kann man auf das Konto der Stadt Schwabach (DE15 7656 0060 0000 0044 05, VR-Bank Mittelfranken Mitte, Verwendungszweck „Spende für Defibrillatoren im Stadtgebiet Schwabach“).
Aktiv wird die Stadt auch in Sachen Information zur Handhabung: Mit kostenlosen Erste-Hilfe-Schulungen, die die Björn-Steiger-Stiftung anbietet, wird das Basiswissen für Laien vermittelt. Die nächste findet am Montag, 29. Juni, um 18 Uhr im Bürgerhaus in Schwabach statt, online bewerben können sich Schwabacherinnen und Schwabacher unter: https://www.schwabach.de/de/politik/amt-fuer-personal-und-organisation/pressestelle/neues-aus-der-pressestelle/12854-ersthelfer-app-team-bayern-lebensretter-wird-eingefuehrt.html
Geworben wird auch für die Ersthelfer-App "Team Bayern Lebensretter". Wer medizinisches Wissen hat und sich registriert, kann notfalls zu Hilfe geholt werden. Auch das ist ein Beitrag, um Leben zu retten.
Auf dem Titel-Bild von links Richard Oppelt, Vorstand der VR-Bank, Initiatorin Karin Bonn, OB Peter Reiß, Erstspender Enzo Olmorisi von der enoteca, Sozialreferent Knut Engelbrecht und Lions-Präsident Sascha Spahic.

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Lions Club Seniorenabend
Flotte Rhythmen, feines Essen und aufmerksames Service-Personal: Einen gelungenen Abend mit bester Unterhaltung und einem köstlichen Drei-Gänge-Menü haben mehr als 80 Seniorinnen und Senioren aus Schwabach in der Casa Fontana erlebt. Völlig kostenfrei, außerdem mit Abhol- und Rückfahrservice.
Eingeladen hatte der Schwabacher Lions Club. Was bis zum Corona- Lockdown alljährlich üblich war und zum Angebot des Clubs an die Schwabacher Stadtgesellschaft gehört hatte, haben die Aktiven des Clubs jetzt wieder aufleben lassen. Ältere Damen und Herren aus Schwabacher Seniorenkreisen oder Heimen waren eingeladen, miteinander vom Aperitiv über leckeres Essen an festlich gedeckten Tafeln bis zur musikalischen Unterhaltung einen fröhlichen Abend zu verbringen.
Bewirtet und bedient wurden die Herrschaften natürlich von den Mitgliedern des Lions Clubs, standesgemäß gekleidet mit den Lions-Schürzen. Fein gekocht hatte Goran Mladenovski mit seinem Team vom Partyservice Rosmarin. Und für die stimmungsvolle Musik zum Mitklatschen, teils sogar zum Mittanzen, sorgte die Schwabacher Drei-Mann-Band SchmidtEinander. Nach feinem Lachstatar sowie gebratener Hähnchenbrust mit Steinpilzfüllung, angerichtet auch mit Hilfe von Lions-Präsident Sascha Spahic, servierten die Lions-Kellnerinnen und -Kellner noch zartschmelzende Mousse au chocolat. Die war selbstredend selbst gemacht – von den erfahrenen Dessert-Spezialistinnen des Clubs, Monika Feustel, Karin Hofbauer und Biggi Brückner.
Dass der Abend inklusive der Fahrdienste für die betagten Gäste so gutgelaunt und reibungslos ablief, war nicht nur dem professionellen Casa-Team um Chris Kriegmeier zu verdanken, sondern vor allem Monika Feustel, die als Organisatorin des Lions Clubs alle Fäden in der Hand hielt. Das heißt: Die Seniorinnen und Senioren freuen sich jetzt schon auf die Wiederholung im nächsten Jahr.

Ausgabestelle für das Menü mit Monika Feustel (vorn) und Präsident Sascha Spahic an der Sauciere

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Weihnachtsprosecco: Aktion in Enzos enoteca bringt mehr als 4300 Euro für Defibrillatoren in Schwabach
Im Notfall muss es sehr, sehr schnell gehen: Wenn jemand einen Herzkreislaufstillstand erleidet, sind die ersten zehn Minuten überlebenswichtig, ein Defibrillator kann Leben retten, indem er kontrollierte Stromstöße sendet und so das Herz wieder rhythmisch schlagen lässt. Aber wo ist so ein Gerät, wenn es im Ernstfall gebraucht wird? Und wie setze ich es dann ein?
Herz-Kreislauferkrankungen sind die häufigste Todesursache. Das liegt auch daran, dass sie sich oft unbemerkt entwickeln. Wenn das Herz aber aufhört zu schlagen, zählt jede Sekunde. Das Blut verliert Sauerstoff, nach zehn Minuten ist die Gehirnfunktion nicht mehr vorhanden. Mit Herzdruckmassage und einem Defibrillator gibt es die Chance, das Herz wieder zum Schlagen zu bringen.
Wo und wie viele solcher Geräte gibt es in Schwabach? Sind sie zugänglich? Wie kann man damit helfen? Und kann man etwas falsch machen? Mit diesen Fragen hat sich Enzo Olmorisi von der enoteca in Schwabach beschäftigt, die Antworten fallen unterschiedlich aus. Die gute Nachricht: Es gibt in Schwabach 23 Defibrillatoren. Aber: Nur vier Stück im ganzen Stadtgebiet sind frei und immer zugänglich, viel zu wenige, um im Ernstfall schnell zu helfen. An einige Defibrillatoren – in Arztpraxen etwa oder Firmen – kommt man abends oder am Wochenende nicht ran. Das weiß man auch beim Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Mittelfranken Süd (MFR), dem neben den Landkreisen Roth und Weißenburg-Gunzenhausen die Stadt Schwabach angehört. Also wären dringend mehr frei verfügbare Geräte erforderlich.
Studien haben ergeben, dass die Zahl der Menschen, die einen Herzstillstand überleben und wieder komplett beschwerdefrei sind, in manchen Städten um ein Vielfaches höher liegt. Nämlich dort, wo es frei zugängliche Defibrillatoren gibt.
Doch die Lebensretter sind teuer, mit 2700 Euro muss man für die Anschaffung rechnen. Ein staatlicher Fördertopf dafür war schnell ausgeschöpft. Der Rettungszweckverband, der an der flächendeckenden Versorgung arbeitet, freut sich deshalb über die Initiative von Enzo Olmorisi und dem Schwabacher Lions Club, Spenden für mehr Defibrillatoren zu sammeln.
Das ist auf eindrucksvolle Weise gelungen. Beim alljährlichen Weihnachtsprosecco am Mittag des Heiligen Abends in der Enoteca von Enzo Olmorisi stiftet der Wirt stets die Getränke, und die Gäste „bezahlen“ mit einer Spende. Diesmal zeigten sie sich besonders großzügig: 4320 Euro lagen schließlich in dem zur Spendenbox umfunktionierten Sektkübel, so viel wie noch nie zuvor bei dem Spendenumtrunk.
Trotzdem bleibt, so Karin und Klaus Bonn, die zweite Frage: Wie gehe ich – vorausgesetzt, bei einem Notfall ist ein Defibrillator in der Nähe zu finden – damit um? Kann man beim Einsatz des gezielten Elektroschockers Fehler machen?
„Nein“, sagen alle Ersthelfer und medizinisch Geschulten. „Der Patient liegt im Sterben, man kann seine Situation also nur verbessern“, wissen auch die Initiatoren. „Das Einzige, was man falsch machen kann, ist, gar nicht zu helfen.“ Denn die Sprachfunktion des „Defi“ leitet den Helfer an.
Mit der Spendenaktion wird zugleich für ein besonderes Hilfsmittel geworben: Die Ersthelfer-App Team Bayern Lebensretter, die vor allem Ersthelfer (das kann jeder sein, der den Neun-Stunden-Ersthelfer-Kurs absolviert hat) in ihre Adressliste aufnimmt. Wenn ein Notruf abgesetzt wird, hat die Rettungsleitstelle die Infos über Ersthelfer in der Nähe parat, die mit schneller Hilfe und dem „Defi“ besser vertraut sind als ein medizinischer Laie.
Den Hintergrund dafür schildert Franziska Hartwig vom Zweckverband: „Im Rettungsdienstbereich Mittelfranken Süd (Stadt Schwabach sowie die Landkreise Roth und Weißenburg-Gunzenhausen) gab es in der Vergangenheit jährlich rund 400 Reanimationen. Doch davon schaffte es nur ein Sechstel der Betroffenen lebend ins Krankenhaus. Ein wesentlicher Grund dafür ist, dass viel zu selten rechtzeitig mit einer lebensrettenden Herzdruckmassage begonnen wird und kein Defibrillator in erreichbarer Nähe ist. Dabei kann ein sofort eingeleiteter Reanimationsversuch die Überlebenschancen verdreifachen. Aus diesem Grund hat sich die Verbandsversammlung des Zweckverbandes entschlossen, die Ersthelfer-App „Team Bayern Lebensretter“ im Verbandsgebiet einzuführen und zu finanzieren.“
Der Rettungszweckverband führt derweil bereits Verhandlungen über öffentliche Standorte für neue Defibrillatoren: Angebracht werden sollen sie künftig in den Bankautomaten-Räumen von Bankfilialen, mit Sparkasse und VR-Bank ist man, so Franziska Hartwig, bereits im Gespräch. Denn diese Räume sind Tag und Nacht offen – und den Kunden sowieso vertraut. Und die Lions-Initiatoren freuen sich über die Spendensumme, denn „jeder von uns kann der Nächste sein, der einen Herzstillstand erleidet und dem diese Geräte eventuell das Leben retten könnten“.
Carola Scherbel
Foto: Aktion Weihnachtsprosecco von Enzo Olmorisi (Foto Mitte) mit Karin und Klaus Bonn für mehr Defibrillatoren in Schwabach.
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Das gesunde Frühstück braucht mehr Geld
Der Lions Club will die Projekte an Schwabacher Kitas weiter unterstützen
Frische Beeren oder Birnenspalten, aufgeschnittene Gurkenscheiben, ein bisschen Müsli oder vielleicht lieber ein Brot mit Käse oder Aufstrich? Einmal in der Woche beziehungsweise einmal im Monat wird das Büffet angerichtet oder die Tische gedeckt in drei Schwabacher Kindergärten: Dann steht ein leckeres Frühstück für alle parat, und die Kinder greifen beherzt und hungrig zu.
In drei Schwabacher Kindertagesstätten gibt es das gesunde Frühstück bereits. Im Anne-Frank-Kindergarten, in der Waldemar-Bergner-Kindertagesstätte und im Haus für Kinder Altstadt wird im regelmäßigen Rhythmus morgens gemeinsam, (möglichst) gesund, nachhaltig und lecker aufgetischt. Möglich ist das Angebot, weil der Schwabacher Lions Club die Idee dazu hatte und einen großen Teil der finanziellen Unterstützung dazu aufbietet. Damit das auch nach 2026 möglich ist und vielleicht noch mehr Schwabacher Kitas dabei sein können, bittet der Lions Club um Spenden.
Mit zunächst 7000 Euro für das erste Jahr und 8500 Euro für das nächste Jahr 2026 sorgt der Lions Club dafür, dass die Kindergärten regelmäßig zum Einkaufen fürs gemeinsame gesunde Essen gehen können.
In der Waldemar-Bergner-Kindertagesstätte wird das gemeinsame monatliche Frühstück jeweils unter ein bestimmtes Motto gestellt, vom Frühlings- bis zum Halloween- oder Adventsfrühstück. Und die „Frühstückshelden“ helfen eifrig mit, wenn die lange Tafel gedeckt oder das reichhaltige Büffet bestückt wird. Sobald an diesem Tag morgens alle Kinder da sind, kanns losgehen mit dem gemeinsamen Essen – immerhin für insgesamt 124 Jungs und Mädchen. „Die Kinder genießen es“, freut sich Leiterin Elke Schwarz. Auch der Elternbeirat ist mit an Bord und unterstützt das Event.
Im Anne-Frank-Kindergarten (wo das Projekt in den vergangenen zwei Monaten kurzzeitig pausiert hat, im Januar aber wieder weiterläuft) hat das Team von Leiterin Juliane Kerling sogar eigens einen Bollerwagen angeschafft. Damit gehen jeweils acht Kinder mit der Erzieherin dann wöchentlich zum Einkaufen – und sorgen somit auch schon für die Planung ihres Frühstücks.
„Ich finde es wichtig, dass die Kinder gesund essen. Bei einigen sieht man in der Brotbox nämlich schon, dass da viel Abgepacktes oder zu viel Süßes drin ist“, berichtet Juliane Kerling. Das Argument der Eltern, dass ihre Sprösslinge Obst oder Gemüse einfach drin lassen würden, fällt beim gesunden Frühstück weg: Wenn alle anderen auch Gurken, Tomaten, Karotten oder Birnen und Äpfel essen, dann schmeckts plötzlich viel besser. „Eine sehr gute Sache“, findet sie.
Auch im Kinderhaus Altstadt sind die Kinder aktiv in die wöchentliche Frühstücksvorbereitung eingebunden, dort steht – wie auch bei der Bergner-Kita – immer mal eine spezielle Müslibar bereit, wo man sich die Schale mit Haferflocken oder Cornflakes füllen kann.
„Ein Projekt, das sehr gut ankommt“, nennt Dr. Carsten Krauß vom Lions Club Schwabach die Initiative, der er gemeinsam mit der Stadt als Träger der Kitas auf den Weg gebracht hat. Mit zumindest einem weiteren Kindergarten laufen gerade Gespräche, ob er auch an der Aktion teilnimmt. Toll fände es Krauß, wenn möglichst viele Kitas das gemeinsame, gesunde Frühstücken anbieten könnten. Dazu ist aber auch noch mehr Geld nötig.
Um den Kitas weiterhin – und vielleicht noch mehreren – das gesunde Frühstück zu ermöglichen, ruft der Lions Club deshalb zu Spenden auf. Spenden werden erbeten an das Lions Hilfswerk Schwabach e.V., Konto 750 136 350, BLZ 76450000, IBAN DE22 7645 0000 0750 1363 50 bei der Sparkasse Mittelfranken-Süd. Stichwort: „gesundes Frühstück“.
Carola Scherbel